Tore / Schotte

Hochwasserschutztüren

Die Türkonstruktionen der IBS sind so konzipiert, dass eine weitestgehend individuelle Anpassung an die Öffnungsrandbedingungen möglich ist. Folgende Randparameter können dabei variiert werden:
  • beliebiges Öffnungsmaß
  • bis zu 180° schwenkbar
  • einflügelig oder zweiflügelig
  • dreiseitig / vierseitig dichtend; bis über 5,0m Wassersäule
  • druckseitige / zugseitige Türschließrichtung
  • Ausführung mit / ohne Fußschwelle; ohne Fußschwelle mit handhydraulischer Absenkung
  • Verschlusstechnik mittels Reibeverschlüsse oder Verriegelungsmechanismus einseitig oder beidseitig
  • Materialien S 235 (Beschichtung je nach Anforderung) oder V2A (Wst.-Nr. 1.4301)
Zur Aufnahme der Türrahmenkonstruktion sollten 150 – 200mm umlaufend um die Türöffnung vorhanden sein.
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Hochwasserschutztore

Torkonstruktionen als Stemm- / Klapp- / Schwenk- oder Drehtore werden in der Regel als Sonderkonstruktionen für jede Einbausituation eigens entworfen und geplant. Dadurch ergeben sich vergleichsweise längere Planungs- und Fertigungszeiten. Die Abstimmung und Freigabe nimmt erfahrungsgemäß entsprechend größere Zeiträume in Anspruch. Ähnlich verhält es sich mit der Eintaktung der Bauteile in die Belegungszeiten der einzelnen Bearbeitungszentren
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Hochwasserschotte

Für hochwassergefährdete Ortslagen mit nur kurzen Vorwarnzeiten wie z.B. an Gebirgsflüssen kommen für den Einsatz mobiler Hochwasserschutzwände nur Systeme in Betracht, die direkt am Aufbauort in versenkter Position installiert sind. Die IBS bietet dafür zwei Lösungsvarianten an:

1) Hubschotte

Hubschotte
Hubschotte sind im Ruhezustand in vertikaler Position im Untergrund abgesenkt. Das Hochfahren der einzelnen Schotte erfolgt entweder durch einfaches Hochziehen mittels eines Hubgerätes (Frontladegerät z.B. Traktor, Radlader, Bagger, Stapler, etc.) oder durch automatisches Hochpressen mittels Hydraulikzylinder. Die Versenkkammer für die Schottkonstruktion muss ca. 1,0m tiefer sein als die gewünschte Stauhöhe. Die lichte Breite der Versenkkammer ergibt sich mit ca. 1,0m.

2) Klappschotte

Im Gegensatz zu Hubschotte sind Klappschotte in liegender Position horizontal im Untergrund versenkt. Das Aufklappen erfolgt mittels Hubgerät (Frontladegerät wie bei Hubschotte). Die Klappenoberseite kann wahlweise mit beliebigem Belagsmaterial (z.B. Pflasterbelag) versehen werden. So ist die Klappenoberseite im eingeklappten Zustand begehbar / befahrbar.
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